Parteitag mit Vorstandswahl

Der Vorstand der FDP Elsdorf in 2020 (v. l. n. r.: S. Gonschor, M. Ages, U. Müller, C. Eilers, André Cizmowski, M. Horst, C. Aussem, B. Koch)
Der Vorstand der FDP Elsdorf in 2020 (v. l. n. r.: S. Gonschor, M. Ages, U. Müller, C. Eilers, André Cizmowski, M. Horst, C. Aussem, B. Koch)

Elsdorf – Saal Zukunft im FORUM : terra nova; Anfang März 2020:

 

Der Stadtverband der FPD Elsdorf hat im Rahmen des Stadtparteitages André Cizmowski mit großer Mehrheit als Vorsitzenden bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Maurice Horst gewählt. Das Amt des Schatzmeisters ist von Uwe Müller auf Carmen Eilers übergegangen. Ihre Stellvertretung hat Marlene Ages, die in der letzten Amtszeit die stellvertretende Vorsitzende war, übernommen. Neben der Erweiterung um eine Stellvertretung der Schatzmeisterfunktion, ist der Vorstand um zwei Beisitzer erweitert worden. Die Beisitzer Christoph Aussem und Stephan Gonschor freuen sich, dass Sie die FDP Elsdorf in dieser Funktion tatkräftig unterstützen dürfen.

 

Der Vorsitzende will nun mit dem neuen, verjüngten Vorstandsteam den Wahlkampf für die anstehende Kommunal- und Bürgermeisterwahl organisieren: „Als Freie Demokraten ist es uns wichtig die Chancen für unsere Stadt Elsdorf herauszustellen“, so André Cizmowski. „Gerade mit Blick auf die aktuelle politische Lage ist es für Elsdorf besonders wichtig, dass eine starke Liberale Fraktion in den neuen Stadtrat einzieht.“

 

Derzeit sind die Liberalen mit Fraktionsvorsitzendem Uwe Müller und Marlene Ages im Rat der Stadt vertreten. Müller berichtete über die Ratsarbeit und stellte die Themen vor, die unsere Stadt aktuell beschäftigen. Dabei sprach er unter anderem von der sehr angespannten Haushaltslage, den laufenden Investitionen, sowie den Themen, die in der Bevölkerung für Spannungen sorgen, wie die Windenergie oder den geplanten Kiesgruben rund um Heppendorf.

 

Zum Abschluss des Stadtparteitages dankte der Vorsitzende André Cizmowski der Wahlleiterin und stellvertretenden Kreisvorsitzenden Isabelle Batzdorf.

 

Ihr Vorstand des FDP Stadtverband Elsdorf 

 

Container-Lösung für die KGS um Platznot entgegenzuwirken.

Elsdorf, 2. Februar 2020

Die Katholische Grundschule Elsdorf wächst schneller als erwartet.

 

Zum Schuljahr 2020/2021 wird es vier Eingangsklassen geben. Die Erwartung lag für die Zukunft bei drei Klassen pro Jahrgang, die sogenannte Dreizügigkeit. Die erwartete Dreizügigkeit war einer der Hauptgründe, die zum Umzugsbeschluss der Schule an den neuen Standort "Desdorfer Straße" geführt hat. Der Umzug wird jedoch erst in einigen Jahren stattfinden, da der neue Standort erst umfänglich umgebaut werden muss.

 

Die Vierzügigkeit im kommenden Schuljahr bedeutet, dass die beiden Gebäude der Arnoldus- und Elisabethschule nicht mehr genügend Platz für die Schule, die OGS und die kommende 8-13 Uhr-Betreuung bieten. Wenn in Elsdorf im Bezug auf Kinder und Bildung "von der KiTa bis zum Abitur" gesprochen wird, dann müssen wir auch den notwendigen Platz dafür anbieten. 

 

Jedem, der die Gebäude der KGS kennt, muss klar sein, dass bis zum Umzug nur dann ein optimales Lernen möglich sein kann, wenn wir mobile Schulräume (Container) zur Verfügung stellen. Die FDP Fraktion im Elsdorfer Stadtrat hat folgenden Antrag gestellt, um der Platznot vorbeugen zu können:

 

Gewährleistung eines ordentlichen Schul- und OGS-Betrieb an der KGS Elsdorf durch Aufstellen von Containern bis zum Umzug in den neuen Schulstandort.
2020-02-01_Antrag-KGS-ContainerlösungFin
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Bereits im November war im Kölner Stadtanzeiger zu lesen, dass "die räumliche und pädagogische Situation entschärft" werden muss. Da auch die Schulleitung eine Container-Aufstellung als gute Lösung sieht, sind wir davon überzeugt, mit unserem Antrag eine gute Übergangslösung bis zum angedachten Umzug der Schule zu schaffen.       

 

Ihre FDP Ratsfraktion der Stadt Elsdorf

05.02.2020: Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen

Als mich während eines Workshops in meinem Hauptberuf die Nachricht erreichte, dass Thüringen nun einen liberalen Ministerpräsidenten gewählt habe, da dachte ich zuerst, dass heute der erste April sein müsste. Dann habe ich mich für Thomas L. Kemmerich gefreut. Nachdem nun klar sein dürfte, dass die Wahl mit Unterstützung des rechten Randes im Thüringer Landtag zustande kam, war ich nicht mehr erfreut. Auch wenn unser Bundesvorsitzender in seinem Statement richtig sagt, dass man nicht beeinflussen kann wer einen Kandidaten wählt, so kann man als gewählter Kandidat die Wahl nicht annehmen oder auch direkt wieder zurücktreten, sobald die Umstände des Ergebnisses bekannt sind. Ich persönlich würde so handeln! Eine Wahl mit Unterstützung einer klar rechten Partei kommt für mich als liberaler Demokrat niemals in Frage. 

 

Ich bin froh, dass wir in NRW sind und nicht in Thüringen. 

 

Mit nachdenklichen Grüßen 

André Cizmowski 

 

Vorsitzender der FDP Elsdorf